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WolfVox (GER)
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Beitrag von WolfVox (GER) »

Wo bzw. wann gibts die Serie mal irgendwo zum bestaunen ??
Oder schick mir einfach `ne PM, damit ich weiß, woher man sich diese besorgen kann - thx vorab dafür.


Den Tommies ihre Vorstellung Anno 1976/77 vom Unternehmen Market-Garden:, Titel: Die Brücke von Arnheim, gabs übrigens gestern Abend in Kabel1 (wieder mal) zu bestaunen.
Ich kannte zwar den Inhalt bereits mehrfach, aber ich habe ihn mir trotzdem noch mal "Auszugsweise" gegeben.
Übrigens nichts gegen den Klassiker: "Der längste Tag", welcher ein ähnliches Thema als Vorlage hatte.

Aber was soll ich dazu nur sagen (vor allem für die Leute, die den geschichtlichen Hintergrund nicht kennen ???)
....ausser, dass man ein eigentlich total fehlgeschlagenes Unternehmen mit 20 von 30.000 Mann an Verlusten, so darzustellen, das es nur dem Zufall und ein paar Misgeschicke zu verdanken ist, dass dies überhaupt fehlschlagen konnte.
Dazu gehört sicher schon eine ganz besondere Leistung, für solch einen "Schinken", sogar noch eine (damalige) Star-Riege von Schauspielern überhaupt zu gewinnen. Siehe TV-Zeitung :?
Und das Ganze war sogar noch ENDE der 70er-Jahre möglich, man glaubt es kaum :?

Als (schwachsinniges!) Beispiel sei hier nur folgendes angeführt:
Von 10 aus Schützengräben ballernde (SS!-)Männern, waren mehr als die Hälfte unter 16, einer sogar aller-höchstens 10-12. Welcher natürlich trotzdem niedergemacht wurde, obwohl er weder die Waffe richtig halten, geschweige denn damit überhaupt schiessen konnte. Yoh, die Deutschen äääh die Nazies haben ja auch Elite-Kleinkinder gegen Elite-Soldaten gestellt... eindeutig, bei DER Uniform :shock:

Und das Ganze soll sich direkt am Rhein, neben der Brücke von Nijmwegen bzw. Arnheim so abgespielt haben.
Sicher war das keine Heimatfront, wo so etwas aber trotzdem NIEMALS vorgekommen ist, dass Pimpfe kämpfen mussten. Mein Vater war übrigens damals noch ein sogenannter Pimpf und zu jung für die HJ, um z.B. eine Flak zu bedienen.
Ansonst wäre er wahrscheinlich auch noch bei der Heimatverteidigung verheizt worden. Aber wer weiß...

Solch einen Schwachsinn unserer heutigen Generation als eine Art Aufklärung zu präsentieren, dazu gehört schon eine Menge... nämlich nur, eine nachträglicher Verspottung und Verachtung des damaligen Gegners, und dies nach mehr als 35 Jahren noch.
Dies ist zumindest mein momentaner Eindruck dieses Machwerks :(
Einige der heutzutage "großen" Schauspieler haben sich scheinbar(?) davon nachträglich distanziert... immerhin.

Wenn er keinen Geschichts-Hintergrund gehabt hätte, wäre mir übrigens der Streifen mindestens 3 Meter am Ar... vorbei !!
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Beitrag von Bazillus »

.........das ist doch noch gar nichts ! schau dir doch mal die macaronieexemplare an :shock: :shock: :shock:
das ist schund erste güte,voll wildwest like .immer schöln aus der hüfte ..................... :evil: man man man
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Nicht ganz zum Thema passent!

Beitrag von No Mercy »

Habe mal was gefunden, daß nicht direkt mit dem Hauptthema zu tun hat. Allerdings kann man mal nachvollziehen wo so manches Geschichtsdenken im Ausland herkommt.

http://www.rp-online.de/news/wissenscha ... er_gb.html

Auszug aus der News:
London (rpo). Wenn es um deutsche Geschichte geht, lernen britische Kinder in der Schule vor allem etwas über H.-Deutschland. Alle anderen historischen Ereignisse werden weniger behandelt.

... Die Untersuchung der Schulaufsichtsbehörde, über die "The Independent" am Montag berichtete, warnte vor einer "Hitlerisierung" des Unterrichts. Das Thema werde zu breit behandelt und zu häufig wiederholt, klagt die Behörde. Kinder würden ein schiefes Geschichtsbild entwickeln.
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Beitrag von Bazillus »

da muss man sich ja nicht mehr wundern über das bild der deutschen.
wenn man ständig so ein verschobenes zeugs eingetrichtert bekommt.

nun wird klar weswegen die frankreich und england nicht so erfreut über die wiedervereinigung waren.
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Beitrag von WolfVox (GER) »

Vor allem da die Engländer wegen einer (scheinbaren) Vormachtstellung der Deutschen nicht in die EU wollen.

"Sollen Sie doch bleiben, wo..." aber das hatten wir ja schon.
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Beitrag von Bazillus »

einfach den ancker kappen :wink: ,der rest macht die strömung.....
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Beitrag von Mad Max(GER) »

@No Mercy
Da kann ich dir nur recht geben.
Band Of Brothers ist einfach genial,hab mir allle teile in der Videotheke
ausgeliehen.
Nur wenn man sich alle Teile aussleiht,brauch man sich nix anderes am Wochenende vorzunehmen :lol:
Aber das Lohnt sich :!:
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Beitrag von WolfVox (GER) »

Damit mal wieder "etwas" zum Thema beigetragen wird:

http://www.tag-der-befreiung.de/

Vor allem die Gästebucheinträge haben es durchaus "in sich".
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Beitrag von No Mercy »

Entspricht in weiten Teilen unserem Thread.
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Beitrag von WolfVox (GER) »

Der Artikel ist zwar auch schon "ein wenig" älter, bezieht sich aber direkt auf den Thread-Titel bzw. die Wehrmachtsausstellung.

http://www.fkun.de/UN-Nachrichten/UN-Au ... tikel4.htm
Erste Erfolge gegen Reemtsma!
(DRsK e.V., 24.3.1999) Der »Mäzen« und Hauptverantwortliche für die Schaffung der verleumderischen Anti-Wehrmachtsausstellung, Multimillionär Jan Philipp Reemtsma, hat vor dem Landgericht Saarbrücken endlich eine Niederlage erlitten.

Bisher hatten es seine hochkarätigen Anwaltskanzleien aus Hamburg und Berlin immer wieder geschafft, mit kostenträchtigen »Einstweiligen Verfügungen« Autoren bzw. Verlegern von Kritiken, Zweifeln und angeblich »falschen Tatsachenbehauptungen« die weitere Verbreitung ihrer Argumente bei Strafandrohung verbieten zu lassen.

Reemtsma wollte für sein »Institut für Sozialforschung« (das in Wahrheit nichts anderes als ein höchstgewöhnlicher "e.V."-Verein ist) dem Bundestagsabgeordneten Helmut Tauber folgende Wertung untersagen lassen:

»Da bei rund 90 Prozent der Bilder exakte Quellenangaben fehlen, gerät die Ausstellung insgesamt in den Verdacht der bewußten Manipulation und erweckt dadurch den fälschlichen Eindruck, daß alle Wehrmachtssoldaten Verbrecher, Kriminelle und menschliche Bestien gewesen sind.«

Das Landgericht Saarbrücken wies den Antrag Reemtsmas auf Unterlassung und weitere Verbreitung dieser Wertung mit dem Verweis auf das hohe Gut der vom Grundgesetz geschützten Meinungsfreiheit zurück.

Der eher mittellose polnische Historiker Dr. Bogdan Musial (siehe UN 3/99) wurde vom »Ausstellungsleiter« Hannes Heer mit einer »Einstweiligen Verfügung« überzogen: Seine Behauptung sei unwahr, man habe sich auf seine Nachforschungen in Polen, daß es sich bei manchen Ausstellungsfotos um Opfer des NKWD handele, »nicht gerührt«. Man habe ihm einen Brief geschrieben. Wenn der auch in der Sache nichtssagend war, aber man hatte geantwortet. Der Historiker hätte sagen müssen, das Institut »hat sich zu dem Vorwurf der falschen Bildunterschriften nicht gerührt.« Mit diesem Aufhänger wurde Dr. Musial verurteilt, die etwa 7.000 DM Anwalts- und Gerichtskosten des Wortstreits zu tragen.

Heer behauptete, er habe erst jetzt aus der Presse erfahren, daß Musial Beweise habe. Gegen diese falsche Tatsachenbehauptung geht nun Dr. Musial vor Gericht: Er könne beweisen, daß das »Institut« seit 1998 wüßte, daß ihm die Beweise vorlägen: am 25.9.1998 schrieb Dr. Jürgen Hensel, Mitarbeiter des Jüdischen Instituts Warschau, dem Mitarbeiter von Heer, Dr. Walter Manoschek:

»Er (Musial) wurde dann auch dermaßen fündig, daß er nun meint, daß zehn Bilder der Ausstellung, an denen seiner Ansicht nach die ganze Konstruktion hängt, eindeutig Fotografien sind, die nichts mit Verbrechen der Wehrmacht zu tun haben.«

Dem Deutschen Rechtsschutzkreis DRsK e.V. liegt das entspr. Dokument vor. Trotzdem behauptet Heer in Presseerklärungen weiterhin, man habe davon erst aus der Presse erfahren. Wir können nur hoffen, daß das nun von Dr. Musial angerufene Gericht trotz des denkbaren Drucks der Anwaltskanzleien des Multimillionärs Reemtsma und der »veröffentlichten Meinung« RECHT spricht und Heer der Unwahrheit überführt.

Das Recht wird einem nicht geschenkt, man muß es täglich neu erkämpfen!
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Beitrag von WolfVox (GER) »

Aus der selben (unabhängigen?) Quelle fand ich noch folgenden Beitrag zum 8. Mai - dem Tag der Befreiung.
Ebenfalls im Bezug auf die Wehmachtsausstellung
Statt NS-WEHRMACHT nun US-WELTMACHT
Gedanken zum 8. Mai und zur Anti-Wehrmachtsausstellung

Ein Sprichwort besagt:
»Die Geschichtsschreibung ist der zweite Triumph der Sieger über die Besiegten

Diesen »Triumph« erleben wir nun seit 1945. Wer gedacht hatte, diese einseitige Geschichtsschreibung zu Lasten Deutschlands würde irgendwann aufhören, sieht sich auf der ganzen Linie getäuscht. Statt aufzuhören wird es immer schlimmer!

Nur ein Beispiel: Über 45 Jahre lang sprach man vom »deutschen Überfall auf die friedliebende Sowjetunion«. Nun haben vor allem russische Historiker aber nachgewiesen, daß H. in richtiger Erkennung der sowjetischen Absichten, Deutschland anzugreifen, diesen nur um etwa zwei Wochen mit seinem Verteidigungsangriff zuvorgekommen war. Und »unsere deutschen« Medien sprechen trotz dieser inzwischen offenkundigen Tatsachen und Erkenntnisse immer noch vom »deutschen Überfall«!

Die Frage ist nun: Wenn ich sehe, daß ein anderer gegen mich unausweichlich zum Schlag ausholt, und ich ihm notgedrungen zuvorkomme, indem ich zuerst schlage, wer ist dann der wirklich Schuldige?

Maurice Bardeche schrieb in seinem Buch »Nürnberg oder Europa«:

»Gewaltsam setzt man uns rote Brillen auf die Nase und fordert uns dann zu der Erklärung auf, daß die Dinge alle rot sind.«

Kurz zum anderen »Überfall«, den auf Polen: Nach dem Ersten Weltkrieg waren große Teile Deutschlands Polen zugesprochen worden, in der Art, daß dadurch Ostpreußen und Danzig vom Rest des Deutschen Reiches abgetrennt waren. Die in diesen abgetrennten Gebieten lebenden über 2 Millionen Deutschen wurden von den Polen drangsaliert, viele wurden arbeitslos und mußten nach Deutschland fliehen. Im Juli/August 1939 erfuhren diese Schikanen einen neuen Höhepunkt.

Da Polen alle Vorschläge der deutschen Regierung zurückwies und sogar am 30. August 1939 die allgemeine Mobilmachung anordnete, marschierten am 1. September 1939 deutsche Soldaten in die von Polen besetzten deutschen Gebiete ein. Daraufhin erklärten England und Frankreich (zu denen noch alle ihre Kolonien wie Indien, Australien, Marokko, Kanada usw. gehörten) Deutschland am 3. September 1939 den Krieg, da sie Polen eine Grenzgarantie gegeben hatten. So war aus einem deutsch-polnischen Grenzkonflikt der Zweite Weltkrieg geworden. Der ebenfalls in Polen einmarschierenden Sowjetunion aber erklärten sie nicht den Krieg!


Die deutsche Wehrmacht 1939
1945 erlag die Großdeutsche Wehrmacht schließlich der Materialüberlegenheit der Alliierten und Deutschland wurde besetzt und geteilt. Heute nennen Ewiggestrige das »Befreiung«! In Wahrheit hatten die Sieger Millionen Deutsche von ihrem Leben, ihren Häusern und Wohnungen »befreit«, die Ost- und Sudetendeutschen »befreiten« sie von ihrer Heimat, über 2,5 Millionen Vertriebene von ihrem Leben und in ganz Deutschland viele Deutsche von ihren Uhren, Autos, Fahrrädern und anderen Besitztümern. Und noch nach dem Waffenstillstand am 8. Mai 1945 wurden Millionen Deutsche von ihrem Leben »befreit«.

Churchill, der spätere britische Premierminister, hatte schon am Tage der britischen Kriegserklärung an Deutschland, am 3. September 1939, gesagt: »Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel die Vernichtung Deutschlands!«

Im März 1946 sagte er:
»Der Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des Faschismus in Deutschland, sondern um die Erringung der deutschen Absatzmärkte.«

Diese Absatzmärkte, nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa und den ehemaligen europäischen Kolonien, gehören nun den USA, die als »einzig verbliebene Weltmacht« skrupellos von ihrer Überlegenheit Gebrauch machen. Und unsere »Meinungsmacher« entblöden sich nicht, von dem - völlig unbewiesenen- Ziel einer »deutschen Weltherrschaft« zu sprechen.



DIE SCHULDIGEN:
Der Marineminister der USA, James Forrestal, berichtet in seinen Tagebüchern »The Forrestal Diaries« auf S. 122 die Auffassung des US-Botschafters in London, Joseph Patrick Kennedy (Vater des späteren Präsidenten):

»Weder die Franzosen noch die Briten würden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben, wenn es nicht dauernd von Washington gedrängt worden wäre. Chamberlain (der damalige britische Premierminister), sagte er (Kennedy), erklärte, daß Amerika und (nun folgt eine Gruppe von Menschen, die man in diesem Zusammenhang besser nicht nennt)... England in den Krieg gezwungen haben.«

DER DANK DES VATERLANDS
Denjenigen, die mit der Waffe in der Hand verhindert haben, daß Stalin bis zum Atlantik durchmarschierte, gilt nun eine Ausstellung, die durch Deutschland und bald auch andere Länder zieht, mit dem sinnigen Titel »Verbrechen der Wehrmacht«. Aus der besten Armee der Welt will man so nachträglich einen »Verbrecherhaufen« machen. Die Ehre der Soldaten kann dies aber nicht beschmutzen. Schade ist nur, daß viele Deutsche, alte und junge, das alles auch noch glauben.

Zu Belegen über Verzerrungen und Unstimmigkeiten dieser »Schau« verweisen wir auf die UN 3/99 und die dort angegebenen Literaturhinweise.
Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, daß der Kommunismus in der Sowjetunion wahrscheinlich wirtschaftlich gar nicht zusammengebrochen wäre, wenn die Sowjets ganz Europa mit seiner riesigen Industrie erobert hätten? Und daß dies verhindert zu haben einzig der Großdeutschen Wehrmacht und ihren Verbündeten zu verdanken ist?

Der ehemalige österreichische Nationalratsabgeordnete und spätere Bundeskanzler Dr. Alfons Gorbach (SPÖ), welcher sieben Jahre im KL Dachau eingesperrt war, also gewiß keinerlei Sympathien für den Nationalsozialismus verdächtig ist, sagte am 3. 12. 1954 im österreichischen Parlament:

»Nur eine niedrige und schäbige Gesinnung kann einer so unerhörten seelischen Barbarei fähig sein, den Millionen Toten des letzten Krieges und ihren Angehörigen über die Opfer hinaus auch noch den Sinn der Opfer rauben zu wollen und sie als sinn- und zwecklos, ja als schändlich und strafwürdig hinzustellen. Der Streit des Tages und das Gezänk der Meinungen müßte doch wenigstens vor den Gräbern der Toten ein Ende finden.«

Wer von Freiheit und Demokratie spricht und diese auch ernst nimmt, sollte nicht zulassen, daß die toten und lebenden deutschen Soldaten diffamiert werden. Was wissen die Veranstalter der Ausstellung denn von den unerhörten Grausamkeiten sowjetischer Soldaten und Partisanen? Von den ausgestochenen Augen, abgeschnittenen Zungen und Geschlechtsteilen und anderen unbeschreiblichen Unmenschlichkeiten, die an lebenden deutschen Soldaten und später auch an Frauen und Kindern begangen wurden? Und daß dagegen jene Notwehr, von der man nun anklagend Bilder veröffentlicht, nach der Haager Landkriegsordnung erlaubt war?

Laut »Focus« 8/99 sind 300.000 Deutsche den sowjetischen Partisanen zum Opfer gefallen! Von ihnen spricht niemand! Statt dessen zeigt man Bilder, deren Unterschrift oft nicht stimmt (UN 3/99), oder zu denen oft jede genaue Angabe fehlt. Und bei einigen gezeigten Bildern handelt es sich um reine, völkerrechtlich erlaubte, Notwehr gegen hinterhältig mordende Partisanen!

Wenn die Ausstellungsmacher und leichtgläubige Besucher dereinst, wenn die normale und wahre Geschichtsschreibung sich auch in Deutschland durchgesetzt haben wird, erkennen, welches Unrecht sie unseren tapferen Soldaten angetan haben, werden sie nicht soviel Tränen haben, wie sie weinen möchten.

Einer unserer Freunde meint dazu treffend: Wir sind nicht unbelehrbar, sondern unbelügbar.
Der Link dazu: http://www.fkun.de/UN-Nachrichten/UN-Au ... tikel2.htm


Der letzte Absatz dieses Zitats oder Seite wurde von mir absichtlich NICHT mit-übernommen, damit auch keine voreiligen und falsche Schlüsse / Hintergedanken daraus gezogen werden. Ich hoffe zumindest, das der Text bzw. Beitrag mehr zum Nachdenken, als zu einem von mir sicherlich nicht gewollten Misverständnissen führt.
Obwohl dies aber natürlich auch niemand in diesem Beitrag / Forum ausschließen kann - keine Frage.
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Beitrag von No Mercy »

Nur ein Beispiel: Über 45 Jahre lang sprach man vom »deutschen Überfall auf die friedliebende Sowjetunion«. Nun haben vor allem russische Historiker aber nachgewiesen, daß H. in richtiger Erkennung der sowjetischen Absichten, Deutschland anzugreifen, diesen nur um etwa zwei Wochen mit seinem Verteidigungsangriff zuvorgekommen war. Und »unsere deutschen« Medien sprechen trotz dieser inzwischen offenkundigen Tatsachen und Erkenntnisse immer noch vom »deutschen Überfall
Naja .... die zwei Wochen halte ich nicht nur für sehr gewagt, sondern eher für Quatsch. Evtl. hätte da 2 Jahre stehen können, aber 2 Wochen ... sind unglaubwürdig! Da hat wohl einer seinen "Wunschgedanken" geäussert.

Abgesehen davon liest sich das ganze doch ein wenig voreingenommen (der Author schreibt doch ein wenig einseitig).
Zuletzt geändert von No Mercy am Fr 19. Sep 2003, 03:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von Bazillus »

einseitig ?! ja kann sein,aber das tun die "befereier" schon zig jahrzehnte.komisch das dies keinen in den sinn kommt sich dagegen zu wehren.......
nun die frage weshalb geht keiner so was an ?! die frage kannst du oder jeder hier locker beantworten.
um es dir leichter zu machen,wenn du es wagen solltest was kritisches zu äussern kommst du ich egal wer in die rechte ecke ........das ist das problem !
schöne nacht noch........
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Beitrag von WolfVox (GER) »

@No Mercy

Ob 2 Wochen, Monate oder auch Jahre, oder einseitig geschrieben, spielt im Endeffekt sicher keine so entscheidende Rolle.
Wenn NICHT-Deutsche Quellen heutzutage etwas zum WKII (scheinbar) herausgefunden haben, das bisher nicht oder wenig bekannt war, geschrieben oder gar ausgesprochen / darüber unterrichtet werden durfte oder einfach nur nicht wird, dann denke ich, nein dann müsste dies zumindest ein Gedanke dahingehend wert sein, ob dies einer Überpfüfung standhalten kann, oder warum hier überhaupt so etwas nach 60 Jahre behauptet wird.

Eine geschichtliche Tatsache ist sicher, das zu Anfang des Barbarossa-Feldzuges von der Wehrmacht Unmengen von Waffen (Flugzeuge, Panzer, Geschütze und Munition) zerstört und oder erbeutet wurden und fast komplette Armeen russische Soldaten in Kesselschlachten an oder in der Nähe deren damaligen Westgrenze in Gefangenschaft geführt oder besiegt wurden.

Meine Frage dazu wäre nur folgende:
Wie kann es sein, das solch ein "Aufgebot" völlig Grundlos (da Nichtangriffspakt) an der damaligen Ostgrenze steht ?



Anderseits, kam in dem von mir zitierten Text ein Satz vor, der selbst ohne Überprüfung mir doch etwas zu denken gibt:
...Der ebenfalls in Polen einmarschierenden Sowjetunion aber erklärten sie nicht den Krieg!
Warum wurde von Frankreich und England - die ja einen Beistandspakt im Falle eines Angriffs eines Drittstaates (nicht nur von Deutschland ausgehend) auf Polen hatten - nur Deutschland der Krieg erklärten und nicht ebenfalls an die Adresse des zweiten Aggressors gegen deren Land - die damalige Sowjetunion ?
Man erinnere sich: Das damalige polnische Staatsgebiet wurde von diesen beiden Staaten in 2 Hälften aufgeteilt bzw. besetzt. Deshalb finde ich es schon etwas erstaunlich, das die eigentlich vertraglich "zwingend" erfolgende Kriegserklärung der beiden Staaten an die Sowjetunion bis heute nicht aufgefallen ist, oder überhaupt darauf hingewiesen wird.
Es gibt und gab sicher bis heute einiges an Spekulationen darüber, die sogar bis zu polnischen Eroberungsplänen Berlins führen. Wobei sich die beiden anderen Staaten dann um die Westseite Deutschlands gekümmert hätten.
Wie gesagt.
Spekulationen und Hirngespinnste gibt es sicher mehr als ausreichend zu "warum und weshalb" es genau so passierte. Die tatsächlichen Hintergedanken der anderen beteiligten Länder werden so schnell wohl nicht ans Tageslicht kommen.
Wie bei einer gescheiterten Ehe, gab und gibt es damals wie heute sicher keine reinen Un- oder Komplettschuldigen.


Ach... und noch etwas zum Thema Welteroberungspläne der Wehrmacht, wie es öfters mal durch manch Köpfe geistert.
Die Kriegserklärung erfolgte zuerst von den beiden Weststaaten (gemäß des Vertrages mit Polen) und nicht von Deutschland aus, welches sich selbst Jahre danach (warum auch immer) noch um einen Friedensvertrag mit England bemüht hat.
Als Amerika (offiziell) in den Krieg eingegriff, war dies dann natürlich mehr als überflüssig geworden - auch klar.
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Beitrag von No Mercy »

Warum Frankreich und England nicht Russland den Krieg erklärt haben? Ganz einfach ... denen war auch klar das die null Chance auf einen Sieg gegen Deutschland und Russland hatten. Ausserdem war die Sache von Anfang an gegen Deutschland gerichtet.

Warum die Russen so viele Truppen an der Grenze hatten?
Weil dort (Europäisches Russland) die meisten Russen wohnen (da gab es am meisten zu verteidigen), darüberhinaus waren diese Einheiten teilweise in dem damaligen Polen einmarschiert (waren also schon da).
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